Montag, 13. Februar 2017

Vom Anfangen - Der erste Blogpost

Wie geht so ein Blog los? Welche sind die besten ersten Worte? Wird sie denn überhaupt jemand lesen?

Solche und viele weitere Fragen stellt man sich nicht nur am Anfang eines Blogprojekts. Anfänge haben für Kreative ja meistens mit einem weißen Blatt oder, wie in diesem Fall, einer weißen Bildschirmfläche zu tun. Obwohl ich fast täglich vor einem leeren Dokument sitze und mich mit dem blinkenden Cursor konfrontiert sehe, fällt der erste Satz immer noch am schwersten. Aber ohne Anfang geht es nicht weiter, also fange ich irgendwann doch an - nämlich jetzt.

Jetzt ist ein guter Zeitpunkt für Anfänge, denn ich befinde mich gerade an einem Ende. Es handelt sich um das (vorläufige) Ende meiner Studienzeit. In Kürze werde ich mein Bachelor-Zeugnis in den Händen halten und dann, ja, dann fängt es an. Das wilde Leben, schrieb mir ein Facebook-Freund. Ich dachte, das wäre jetzt vorbei. Jedenfalls fühlt es sich nicht sehr wild an, sich Gedanken darüber zu machen, wie man in Zukunft bloß seinen Lebensunterhalt verdienen soll. Aber es ist auch eine aufregende Zeit, in der noch nicht klar ist, was als nächstes passiert. Jedes Mal, wenn eine neue E-Mail in meinem Postfach ankommt, halte ich mir die Augen zu und nehme die Hände dann ganz langsam weg, um zu sehen, von wem sie ist. Eine Antwort auf meine Bewerbung, eine Absage, eine Einladung zum Vorstellungsgespräch oder doch nur blöde Werbung?

An diesem Anfang meines zukünftigen Lebens möchte ich euch, liebe Leser*innen, gerne teilhaben lassen. Denn wenn mir eines bewusst ist, während ich am laufenden Band Bewerbungen tippe, dann, dass ich schreiben will. Und dass das auch ohne fünf Jahre Berufserfahrung und drei fließend gesprochene Sprachen irgendwie funktionieren muss, denn ich habe meine journalistische Karriere leider nicht schon mit vier bei der Kindergartenzeitung begonnen...

Vielleicht befindest Du Dich gerade in einer ähnlichen Situation wie ich oder hast das ganze schon lange hinter Dir, vielleicht steht es Dir auch noch bevor. Wenn Du Dich für (m)einen Weg in den Medienberuf und meine verschriftlichten Gedanken zu allen möglichen Themen interessierst, bist Du hier richtig. Ich freue mich auf Deine Meinung, Themenwünsche und kreative Kritik! Schreib mir, worüber Du gerne liest und verfolge Blitzlichtglitzer auf Facebook, per E-Mail oder mit Deinem Blogger-Profil. Bis bald! 💖



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